Freitag, Mai 12, 2006

Wahrnehmung und Gedanken

Was unterscheidet eigentlich Gedanken/Überzeugungen von Wahrnehmung und anderen Empfindungen? Der Nonkonzeptualist sagt, dass beide eine andere Art von Gehalt haben (der von Gedanken ist begrifflich, der von Empfindungen ist nicht-begrifflich). Der Konzeptualist äußert sich (soweit ich weiß) gar nicht dazu. Was könnte eigentlich McDowell dazu sagen, warum beide unterschiedlich sind?
Und was würde man intuitiv als Antwort geben, warum sich beide unterscheiden? Irgendwie hängt das ja mit der phänomenalen Dimension von Empfindungen zusammen. Andererseits gibt es ja auch genug Philosophen, die behaupten, dass Gedanken eine phänomenale Dimension hätten.

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